Unsere Sieger des diesjährigen Malwettbewerbs der Raiffeisenbank

Frei nach dem Motto "Was ist schön?"

gestalteten die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klasse tolle und fantasievolle Bilder, die dann von einer Jury, bestehend aus LehrerInnen der Schule und einer Mitarbeiterin der Raiffeisenbank, begutachtet und ausgelobt wurden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie immer waren Technik und Art der Farben den Kindern frei gestellt.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen!

Unser Preisträger bei "Jugend forscht" - Daniel Siegl aus der 4. Klasse

Die beiden Regionalwettbewerbe „Jugend forscht/Schüler experimentieren“ des Voralpenlands sind entschieden: Insgesamt acht Nachwuchsforscher mit sieben Projekten qualifizierten sich vor den Ferien für den Landeswettbewerb. Unter ihnen auch Daniel aus unserer Klasse!
Er glänzte im Fachgebiet „Technik“ der Kategorie „Schüler experimentieren“: Seine Schirmmütze richtet sich zum perfekten Schattenspenden automatisch nach der Sonne aus. Das gelingt mittels Helligkeitssensoren und einem Elektromotor, der die Blende justiert.
Er hat es geschafft und wurde Sieger im Regionalentscheid. Somit hat er sich nun für die bayerischen Landeswettbewerbe Ende März beziehungsweise Anfang April qualifiziert.
Wir gratulieren!!!!!

Neues für die Pausenkisten

Am 10. Dezember 2021 durften sich unsere SchülerInnen über viele neue Spielsachen und Spielgeräte für ihre Pausenkisten freuen.

Der Förderverein, hier vertreten durch Frau Christine Mende, hat die Kinderaugen zum Leuchten gebracht.

Das Schulteam sagt vielen herzlichen Dank für den Einsatz des Elternbeirates!

Rumänienhilfe Dienhausen

Weiterhin Hilfe unter erschwerten Bedingungen im Jahr 2021

Liebe Unterstützer der Rumänienhilfe Dienhausen,

das Thema „Corona“ beeinflusst nun bereits seit Anfang 2020 unser aller Denken und Handeln. Jeder von uns ist damit in irgendeiner Weise konfrontiert, sei es persönlich oder im nahen Umfeld. Ob jung oder älter, es ist für alle eine belastende Situation. Hoffnung besteht, dass nach den Wintermonaten eine deutliche Entspannung der Pandemie im Jahr 2022 eintreten wird.

Unser letzter Besuch bei der Caritas Caransebes und im Kinderheim Zagujeni ist inzwischen zwei Jahre her. Mitte Oktober wollten wir erstmals von Memmingen aus fliegen. Waren wir  sonst immer jeweils für Hin - und Rückfahrt einen ganzen Tag mit PKW, bzw. zwei komplette Tage mit Anhänger für die 1.200km unterwegs. Nachdem wenige Tage vor unserem Start die Bundesregierung Rumänien zum Hochrisikogebiet erklärt hatte, traten wir unsere fest geplante und gebuchte Reise  nicht an.                                                                                  

Die dortige Coronasituation hatte uns zum Umdenken bewogen. 31% der 19,1 Millionen Einwohner sind vollständig geimpft. 56.358 Tote sind bereits zu beklagen (Stand: 30.11.21). Rumänien gilt in Europa als eines der religiösesten Länder. 88% der Bevölkerung bekennen sich zur orthodoxen Kirche. Viele Priester verkünden, dass man bei einer Impfung den Teufel injiziert bekommen würde. 70% der Rumänen glauben Umfragen zufolge an den Teufel, der Verschwörungen anzettelt. Katastrophal wirkt sich jetzt der enorme Ärztemangel aus, viele arbeiten unter besseren finanziellen Bedingungen im Ausland. Das Gesundheitswesen allgemein ist nicht mit unserem hier vergleichbar.

Trotz aller Widrigkeiten halten wir mit unserem dortigen Ansprechpartner Caritasdirektor Ludovic Mleziwa über Handy bzw. Videoanrufen mehrmals im Monat engen Kontakt.  Wir sind so jederzeit bestens informiert und können so neben einigen Hilfstransporten auch kurzfristig finanzielle Unterstützung unserer Projekte gewährleisten. Wegen der Pandemie wurden die Schulferien dort mehrmals verlängert bzw. die Schule wochenweise geschlossen. Dem Caritasdirektor gelang es, eine unbürokratische Sonderregelung zu erhalten und mit Hilfe unserer Geldspende Einmalgeschirr zu kaufen. So durfte die Küche der Caritas weiterhin die Kinder mit täglichem Mittagessen versorgen.

Die Caritas bekommt keinerlei Zuwendungen vom Staat, sie muss sich für alle anfallenden Kosten selbst finanzieren. Sie betreibt deshalb im Kloster eine Kleiderkammer mit neuer Ware (wird nur so von der Behörde genehmigt!) und einen kleinen Basar einmal die Woche im Vorhof der Caritas mit Sachen, welche wir von vielen Spendern aus der Umgebung bereitgestellt bekommen. Größtenteils suchen hier die Älteren und auch die ärmere Bevölkerung nach Dingen des täglichen Lebens, so dass alles zu enorm günstigen Preisen angeboten wird. Zeitweise durften Menschen über 60 Jahre wegen Corona ihre Häuser nicht verlassen und der Lebensunterhalt verteuerte sich heuer infolge staatlicher Privatisierungen z. B. von Gas (um 40%), Strom und Wasser (jeweils um 20%). Ein Drittel der Gesamtbevölkerung lebt unter der Armutsgrenze. Neben der schlechten wirtschaftlichen Lage, kam in der dramatischen Corona-Lage, infolge der vom 5.10. bis 25.11 nur kommissarisch eingesetzten Regierung, noch eine weitere Instabilität und ein Reformstau auf Rumänien zu.

Im Sommer konnte die Caritas infolge plötzlich fehlender Einnahmen, ihre notwendigen Einkäufe für Lebensmittel zum Erhalt der zwei Suppenküchen (50 Kinder) sowie für Essen auf Räder (30 arme Ältere) nicht mehr tätigen. Mit einer Geldspende überbrückten wir so die existenziell in Gefahr geratene Caritas für kritische drei Monate zum Kauf der dringend benötigten Lebensmittel. Entlassungen von Personal bzw. Schließung der Caritas wären die einzigen Optionen gewesen. Letzteres Szenario hätte für uns bedeutet, dass wir im Land keinen vertrauensvollen Ansprechpartner mehr gehabt hätten und die Unterstützung der bisherigen Projekte jäh beendet gewesen wäre.....

Erstmals seit 1990, als unsere Organisation das Kinderheim in Zagujeni in den Mittelpunkt der humanitären Hilfe stellte, gab es zunächst heuer keine Zuwendung. In den letzten Jahren hatte der Staat allen Eltern im Land Geld für die Rücknahme ihrer Kinder angeboten, welche diesen Erziehungsberechtigten unter anderem infolge verheerender familiärer Zustände, Drogenkonsum und Gewalt gegen die Kinder weggenommen wurden. Man wollte mit dieser perfiden Methode der Welt zeigen „Uns geht es inzwischen sehr gut, Rumänien hat keine sozialen Probleme“. Heuer im Frühjahr verließ so das letzte Kind „unser“ Kinderheim. 12 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahre verloren sich sprichwörtlich im Heim, das früher bis zu 100 Kindern eine Heimat gegeben hatte.

Es drohte heuer die Schließung der Einrichtung.

 

Die zuständige Behörde in der Kreisstadt Resita hatte vor den Sommerferien die rettende Idee, das EU-geförderte Projekt „Mutter-Kind-Betreuung“ ebenfalls im Heim unterzubringen.

Vier Frauen mit ihren Kindern sind derzeit dort schon untergebracht. Sollte sich nun die Zusammenlegung bewähren, will der Kreis dieses Projekt im Jahr 2022 weiter ausbauen.

Wir wollen möglichst wieder schon im ersten Halbjahr 2022 vor Ort sein, um mit den zuständigen Verantwortlichen selbst die Möglichkeiten des Heimes zu besprechen. Bei zukünftigem Fortbestand mit einem für uns schlüssigen Konzept werden wir selbstverständlich das, uns von Ihnen anvertraute Spendengeld, dort gerne wieder investieren.

 

Der Staat hatte Anfang des Jahres die Mindestrente um 10% erhöht. Jeder hat nun Anspruch auf 800 Lei, also 160€! Egal ob man 30, 40 Jahre lang oder noch nie gearbeitet hatte.

Wie sollen z. B.  die 30 Rentner/-innen, welche von der Caritas täglich „Essen auf Räder“ bekommen, die enorm gestiegenen Energiekosten (siehe Text oben) heuer bezahlen? Direktor Mleziwa meint: „Viele arme Leute werden im Winter frieren müssen“. Wir werden deshalb die Essenskosten für diese 30 Personen im letzten Quartal 2021 übernehmen.

 

Im Dezember 2020 konnten wir jeweils noch einen Transport mit Sachspenden nach Rumänien und zu unserem zweiten Projekt dem „Behindertenheim „Pandy Kalman“ nach Mohacs /Ungarn liefern.

Heuer nun nach Mohacs einen reinen Bettentransport von den Krankenhäusern Schongau und Peißenberg. Noch zwei weitere Transporte gingen im April und Ende November nach Rumänien. Letzterer hatte neben vielen Sachspenden über 300 Weihnachtspäckchen für benachteiligte Kinder/Jugendliche, sowie erstmals für die 30 Bezieher von „Essen auf Räder“, geladen.

 

Diese Weihnachtspäckchen wurden heuer von der Grundschule Schwabsoien, der Realschule Penzberg, dem Pfarrgemeinderat Schwabbruck und dem Pfarrgemeinderat Schwabsoien sowie von zahlreichen privaten Spendern an uns übergeben.

Herzlichen Dank sagen wir dafür allen Eltern, Kindern und Erwachsenen sowie an die Organisatoren!

 

Der Dank gilt auch unseren Freunden der Rumänienhilfe Stubenberg e. V., welche uns seit 2017 wieder eine Ausstellung der Spendenbelege ermöglichen. Wir und einige aus unserer Umgebung (z. B. unsere Vorgänger, das Ehepaar Lang), sind bereits seit 15 Jahren Mitglied dieses Vereins.

 

Spendeneingang und deren Verwendung von 12/2020 – 11/2021

-Jeweils gerundet auf 100 €-

 

Spendeneingang:

26.400 € Rumänienhilfe Dienhausen

1.200 € Bankguthaben aus 2020

27.600 € gesamt

 

Spendeneinsatz

5.400 € Kosten für drei Transporte nach Rumänien mit insgesamt 13t

2.800 € Kosten für zwei Transporte nach Mohacs

1.000 € Einmalgeschirr für Suppenküche

11.200 € Kosten für Suppenküche im Schuljahr 2021/2022

2.500 € Kosten für Essen auf Räder – 3 Monate für 30 Rentner/-Innen

2.000 € Corona-Hilfe für Caransebes und Mohacs für Desinfektionsmittel, etc.

900 € Weihnachtsgeld je 100 € für Caritasmitarbeiter mit Mindestlohn je 470 €  

25.800 € gesamt

 

Besuch beim Bürgermeister in Schwabbruck

Im Zuge des HSU-Themas "Unsere Gemeinde" hat die 4. Klasse dem Bürgermeister in Schwabbruck einen Besuch abgestattet. Außerdem wurden die Freiwillige Feuerwehr und auch das örtliche Kanalsystem besichtigt.

Fahrradführerschein 2021

Bereits im September nahmen alle Schülerinnen und Schüler unserer 4. Klasse an der Jugendverkehrsschule teil, um am Ende die theoretische und praktische Prüfung abzulegen. Und herzlichen Glückwunsch: es haben alle bestanden!

Unsere Schulfamilie im Schuljahr 2019.